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![]() Kritiken [English] Auszüge "Andreas Klein bot eine versonnene und ideomatische Interpretation von Mozart's Klavierkonzert in C-Dur, No.13, KV 415 mit erstklassischer technischer Perfektion und einer einfuehlsamen Zusammenarbeit mit dem Orchester." - St. Louis Post Dispatch "Mozartäische Klarheit, Virtuosität und Anmut... Mit seiner artikulierten, aber fliessenden pianistischen Technik in diesem kristallenen Werk (KV 414) passte der intelligente Solist Andreas Klein ausgezeichnet zu dem Klang der Luzerner Festival Strings." - Washington Post "Höhepunkt war Mozart's Klavierkonzert KV 414 mit Andreas Klein als Solist. Zusammen mit den Luzerne Festival Strings produzierten sie eine elegante und unforcierte Interpretation." - Houston Chronicle "Eine inspirierte Aufführung... Klein zeigte sich als vollendeter Musiker, besonders im feinfühligen langsamen Satz. In der Tat wurde man vor Ehrfurcht ergriffen wenn man die perfekte Balance von Klavier und Orchestra hörte." (mit Lucerne Festival Strings) - Telegram and Gazette "Andreas Klein spielte dieses Werk mit Anmut, klanglichem Wohllaut und viel Brillianz in seiner nahtlosen Technik." (Mozart's Klavierkonzert, KV 459, mit den Berliner Philharmonikern) - Der Tagesspiegel "Klein ist ein eindrucksvoller Pianist. Seine Technik war brilliant, kräftig und gleichzeitig graziös... mit seiner Interpretation des Konzertes hielt er uns in Aufregung. Ein musikalisch hervorragender Solist." - Register Guard "Klein ist ein beachtenswerter Pianist mit seiner virtuosen Interpretation, beträchtlichen aber auch bescheidener Eleganz, mit perfekter Technik... sein Mozart war atemberaubend lyrisch. Seine poetische Interpretation in der Kadenz liess dieses Werk noch feiner erscheinen." - Adrian Daily Telegram "Mozart's Klavierkonzert in d-Moll KV 466 wurde von Andreas Klein in einer auf das leidenschaftlichste und konzentrierten Weise interpretiert... Die mächtigen Kontraste im ganzen und innerhalb des zweiten und dritten Satzes standen in spannungsvollem Verhältnis zueinander." - Der Bund, Schweiz Konzerte und Klavierabende "Hervorragendes künstlerisches Talent und technisches Können... Selbst in den schwindelerregenden, virtuosen Passagen im 'Gnomenreigen' und 'Mephisto Walzer' von Liszt wurden die musikalischen Charakteren deutlich herausgemeisselt. Auch bei schwierigstem programmatischen Inhalt übermittelte Klein den Eindruck von erzählerischem Schwung mit unterschwelliger musikalischer Struktur." - Washington Post "Andreas Klein ist ein faszinierender Künstler, der alle unentbehrlichen Qualitäten besitzt - Temperament, Geschmack, Gefühl und Ton; die wesentlichen Eigenschaften der Klavierkunst." - New York Times "Pianist macht selbst in Pausen Musik (überschrift) Klein ist ein hervorragender Pianist. Seine Technik diente ihm in all seiner Musik, vieles davon ziemlich schwierig." - New York Times "Klein ist ein Interpret, über alles modern, aufmerksam in der Auslegung der Stücke, und er liefert ein klares Bild der Struktur jeden Werkes. Er erreicht mit einwandfreier Technik eine einzigartige Klangschönheit." - Spetta Stampa Sera, Italy Hörgenuss (überschrift) "Es ist besonders die Mischung von großer spieltechnischer Perfektion und sensibles Gespür für musikalische Zusammenhänge zu beachten. Die Interpretation von Schubert's 'Impromtu in B-dur' gehört mit zum Schönsten, was das Konzert zu bieten hatte. Klein spielte kunstvoll, bis in die einzelne Note differenziert, lebendig und in jeder Hinsicht gewollt... 'Danzas Argentinas', nicht unbedingt große Musik, aber unter dem kompetenten Zugriff von Klein ein Hörvergnügen. Der Pianist zelebrierte Chopin, er lieferte hier einen Vortrag, der in hohem Grade hörenswert erschien. Das Publikum bedankte sich für die Leistung mit dem entsprechenden Applaus." - Berliner Morgenpost Von überragender Musikalität (überschrift) (Mozarts Sonata in A-Dur KV 331) "Dieses oft gespielte Werk schien in besonderer Art neu aufzuklingen. Ohne Künstelei, oft wie hingehaucht, zierlich, aber in kräftigen Abschlüssen, mit leise angetönten Akzenten. Schubert's op. 94, sechs 'Moments Musicaux' erfuhren eine Wiedergabe, die den Komponisten in seiner Mannigfaltigkeit porträtierten. Feine, abgerundete, Rubati, Steigerungen aus dem Pianissimo heraus, dramatisch und virtuos, wieder verhalten und liedhaft." - Berner Zeitung, Schweiz Konzert der Sonderklasse (überschrift) "Er hat es in Loeffelscheid verstanden, einen weiteren Meilenstein in die Geschichte des Festivals zu setzen. In der 2. Sonate wurde er zu Prokofiev: für fünfzehn Minuten lang identifizierte er sich mit ihm in jedem Akkord, jedem Ton." - Rhein Zeitung "Andreas Klein ist ein Pianist hohen Ranges, der die beiden Beethoven Klaviersonaten in E-Dur op. 109 und in A-Dur op. 101 mit dramatischer Gestaltungskraft, technisch makellos und mit subtilem Empfinden für die langsamen und lyrischen Abschnitte bravurös gestaltete. Eine hinreissend gespielte Ballade von Chopin gab's als Zugabe." - Dresdner Neueste Nachrichten "Bilder einer Ausstellung ist für einen Künstler, der Herr über die virtuosen Ansprüche ist, eine Fundgrube. Klein verfügt geradezu spielend über diese Voraussetzungen. Chopin's b-Moll Sonate... das hatte Klein grossartig im Sinn, meisselte pochendes Ungestüm, hatte für die Weite der singenden Melodik den grosssen Atem." - Dresdner Neueste Nachrichten "Im b-moll Scherzo op. 31 von Chopin greift er mächtig in die Tasten, stellt den markigen Klangballungen aber auch lyrisches gegenüber und schafft damit ausreichend Raum für mannigfaltige Schattierungen des Ausdrucks. Klangschön und sensibel spielt Klein die Mazurken As-dur und b-moll. Mit der Kondition eines Marathonläufers spielte der Gast aus den USA drei Zugaben, darunter einen eskapadenhaft virtuosen Boogie-Woogie von Morton Gould." - Bühne Leipzig "Leichten Anschlages wusste der Pianist Andreas Klein auf dem modernen Konzertflügel viel um 'die wahre Art, das Klavier zu spielen'. Virtuos, aber nicht donnernd, leuchtkräftig und tastenspielerisch, singend und von elegantem Parlieren bestimmt, verbreiteten sich die melodischen Schönheiten dieses Konzertes. Die Ecksätze klangen brilliant, der liedhafte Larghetto-Mittelsatz versonnen von einem Hauch Melancholie überschattet. Trotz stürmischen Beifalls mochte sich der Solist zu keiner Zugabe entschliessen." (Mozart Klavierkonzert in B-Dur, KV595, mit C.P.E. Bach Kammerorchester) - Mitteldeutsche Zeitung Beethoven Konzert No. 4 "Kleins genaueste Beachtung von Schönheit und Ausgeglichenheit des Tons diente dem Klavierpart bestens. Er holte aus dem Flügel glitzernde Klarheit in den oberen Lagen und beherrschtes Rumoren aus den Bässen heraus. Sein gut gewähltes Pedal verlieh dem zweiten Satz einen wunderschönen Hauch über den schlicht gesetzten Akkorden und zarten Melodien." - Springfield Union |
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